Immobilienverkauf - So geht´s richtig

 

 

Fotolia 95767010 Subscription Monthly XXL2   Für jede Immobilie gibt es einen Markt. Entscheidend ist der Preis und auch in Zeiten eines knappen Angebots

   verkaufen sich Immobilien nicht von allein. Wer auf professionelle Hilfe vertraut, fährt damit besser –

   und entspannter.

 

   Nicht wenige, die momentan eine Immobilie zu verkaufen haben, fühlen sich, als hätten sie im Lotto gewonnen.

   Doch ist das Einfamilienhaus in idyllischer Lage nun 300.000.- Euro oder doch 350.000.- Euro wert?

   Sind 800.000.- Euro für das Mehrfamilienhaus als Kapitalanlage gerechtfertigt und ist es auch langfristig

   rentabel? Wie viel eine Immobilie tatsächlich wert ist, können Laien nur schwer einschätzen. „Mehr als 90 Prozent der Verkäufer wissen gar nicht, was sie verlangen können. Entweder sie schätzen den Wert ihres Eigentums zu niedrig ein und verschenken damit bares Geld oder sie setzen den Kaufpreis zu hoch an und wundern sich dann, dass sich keine Interessenten melden. Deswegen sollten Immobilienbesitzer den Marktwert ihrer Immobilie unbedingt im Vorfeld durch einen Fachmann ermitteln lassen“, rät das Team von Rütten & Heldt Immobilien, das bereits seit mehr als 20 Jahren im Rheinisch-Bergischen und im Oberbergischen Kreis zuverlässig und wertig Immobilien einschätzten und vermittelt.

 

„Das besondere am Service bei uns ist hierbei, dass wir den Marktwert der Immobilien völlig kostenfrei für die Eigentümer ermitteln". 

 

Bei Immobilien variiert der Marktpreis je nach Lage, Bauart und dem Zeitpunkt des Verkaufs. Damit der Experte das Objekt richtig bewerten kann, wird ein Vor-Ort-Termin ausgemacht. Dabei nehmen wir nicht nur das Haus, die Wohnung oder die Gewerbeimmobilie genau unter die Lupe, sondern schauen uns auch die nähere Umgebung an. Auch die Infrastruktur spielt bei der Einschätzung eine große Rolle. Die Einsicht in bewertungsrelevante Unterlagen wie Grundbuchauszüge, Baupläne, Mietaufstellungen oder Lagepläne geben weiteren Aufschluss über den Wert.

 

Neben der punktgenauen Preisfindung sorgt ein professioneller Anbieter auch für die richtige Interessentenauswahl und  findet schnell und zuverlässig den einen Käufer, der sich die Immobilie auch leisten kann. Von der Erstellung des Exposés über die Beschaffung aller Dokumente bis zur Vermarktung und letztlich zur Koordinierung von Besichtigungen und später des Notartermins arbeitet der Immobilienmakler im Auftrag der Eigentümer eine Liste von Aufgaben ab, für die er ansonsten viel Zeit, Geduld und mitunter Geld aufbringen muss.

 


 

 

Was sich 2018 im Bereich Bauen und Wohnen für Verbraucher ändert

 

Änderungen für Bauherren und Eigenheimbesitzer

Mit dem neuen „Verbraucherbauvertrag“ gilt für angehende Bauherren ab 01.01.2018, dass die Position von Bauherren, die Verbraucher sind und auf eigenem Grund bauen, gegenüber professionellen Dienstleistern am Bau gestärkt wird. Im Sinne des Verbraucherschutzes relevant dabei sind verpflichtende Baubeschreibungen, begrenzte Abschlagszahlungen und ein Widerrufsrecht. Im „Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts und zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung“ sind die Einzelheiten dazu geregelt.

Ebenfalls ab Anfang 2018 ändert sich gemäß einer EU-Verordnung die Zulassung von elektrischen Raumheizgeräten: Sie dürfen nur noch in den Handel, wenn sie Mindestanforderungen an ihre Energieeffizienz erfüllen. Dies gilt für Heizlüfter, Ölradiatoren, Infrarotheizgeräte und Konvektoren. Ihre Zulassung verlieren ab dem Stichtag tragbare elektrische  Raumheizgeräte ohne  Temperaturregelung sowie elektrische Heizstrahler ohne  Raumtemperaturregelung und  Zeitregelung.

 

Bezuschussung von neuen Heizungsanlagen

Auch in 2018  können Immobilienbesitzer einen Zuschuss beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragen, wenn sie eine neue Heizung installieren. Voraussetzung: die Heizungsanlage wird mit erneuerbaren Energien betrieben. Allerdings wird ab dem 1. Januar gelten, dass der Förderantrag gestellt sein muss, bevor der ausführende Handwerksbetrieb beauftragt wird. Dazu teilt das Bundeswirtschaftsministerium mit: "Erst wenn eine Eingangsbestätigung des BAFA für den Antrag vorliegt, kann der Handwerker mit der Installation beauftragt werden. Nachdem die umweltschonende Heizung eingebaut und in Betrieb genommen wurde, reicht der Hausbesitzer in einem zweiten Schritt den Verwendungsnachweis sowie die erforderlichen Rechnungen und Belege beim BAFA ein und erhält den Zuschuss.“

 

Mehr Transparenz bei Verwaltern und Maklers

Am 1. August 2018 tritt eine Genehmigungs-, Versicherungs- und Fortbildungspflicht für Immobilienverwalter sowie eine Fortbildungspflicht für Immobilienmakler in Kraft. Darüber hinaus müssen Makler und Verwalter potentielle Kunden über Ihren jeweiligen Aus- und Fortbildungsstand informieren. Unabhängig davon: Immobiliendienstleister, die Mitglied im Berufsverband IVD sind, erfüllen diese neuen gesetzlichen Vorgaben nicht nur schon immer, sie weisen ihre fundierte Ausbildung bereits bei Verbandseintritt im Rahmen einer Fachkundeprüfung nach.

 

Quelle:  Immobilienverband IVD West,  www.ivd-west.de

 


 

Sowas kann Ihnen bei uns nicht passieren

Ist in einem Exposé für den Kauf einer Wohnung eine Wohnfläche von "mehr als 200 qm" angegeben, was aber in dem notariellen Kaufvertrag "keinen Niederschlag" findet (hier waren exakt 170 qm eingetragen), so kann der sich getäuscht fühlende Käufer den Vertrag nicht wegen arglistiger Täuschung rückgängig machen, weil die Exposé-Informationen keine verbindliche "Beschaffenheitsvereinbarung" war. Der Kunde hätte besser aufpassen müssen, dass die angegebene Quadratmeterzahl später auch im offiziellen Vertragspapier wiederkehren würde, weil nur darin "Rechtswirkung erzeugt" werden könne.

 

Quelle: Redaktionsbüro Wolfgang Büser

 


 

 

Ein Energieausweis bringt Hauskäufern nicht viel Verwertbares

 

Potenzielle Käufer und Mieter eines bebauten Grundstücks, Wohnungs- und Teileigentums können vom Eigentümer oder Vermieter verlangen "unverzüglich" einen Energieausweis für das Objekt vorzulegen. Geschieht das nicht oder nicht korrekt, so drohen Bußgelder bis zu 15.000 €.

Die Frage ist, welchen Wert eine solcher Energieausweis für einen Hauseigentümer hat, der ggf. plant, sein Anwesen zu verkaufen. Stellt nämlich der Käufer später fest, dass der Energiebedarf des Gebäudes wesentlich höher als im Energieausweis dokumentiert ist, so kann der Eigentümer vom Aussteller im Regelfall keinen Schadenersatz verlangen. Denn, so dass Oberlandesgericht Koblenz, es gäbe keinen "Beweis des ersten Anscheins dafür, dass bei einem bestehenden, privat genutzten Gebäudes die Ausstellung des Energieausweises zu Zwecken des Verkaufs" geschehe.

 

 

Quelle:  Immobilienverband IVD West,  www.ivd-west.de

 


 

EU-Kreditrichtlinie muss nun schnell mit Rechtsverordnung entschärft werden.

 

GeldhausNach massiver Kritik an der EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie hat der Bundestag vergangene Woche Korrekturen am Umsetzungsgesetz der EU-Richtlinie verabschiedet. Eine direkte Entschärfung des Gesetzes ist nicht erfolgt. Das Bundesjustizministerium und das Bundesfinanzministerium wurden lediglich ermächtigt, eine entsprechende Verordnung zu erlassen.  


Damit ältere Kreditnehmer und junge Familien nicht weiter durch die aktuelle Rechtslage benachteiligt werden, fordert der IVD die Leitlinien zur Vergabe von Immobilienkrediten zu Gunsten der Betroffenen schnell zu konkretisieren und in der Rechtsverordnung festzuschreiben.

Ein weiterer Teil des beschlossenen Gesetzespaketes sieht dagegen Maßnahmen vor, die die Kreditvergabe deutlich erschweren könnte.
Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

 

 

Quelle:  Immobilienverband IVD West,  www.ivd-west.de

 


 

Mietrecht: Wer die Wohnung "verschimmeln" lässt, bezahlt die Säuberung

 

Stellt sich heraus, dass ein Mieter seine Wohnung hat "verschimmeln" lassen, ohne den Vermieter darüber zu informieren, so muss er die Beseitigung der Sporen bezahlen. Das Amtsgericht Duisburg kam zu diesem Ergebnis, nachdem es erst bei der Übergabe einer Wohnung nach Mietvertragsschluss aufgefallen war, dass der Mieter einen erheblichen Schimmelbefall dem Vermieter - ohne einen Grund dafür nennen zu können - nicht gemeldet hatte. Die Beseitigung des Schadens kostete - einschließlich des Sachverständigengutachtens - fast 6.000 Euro. Mit Blick auf die mit 35 Quadratmetern überschaubare Größe der Wohnung eine enorme Summe, die der Mieter zu ersetzen hat. Er sei seiner Pflicht nicht nachgekommen, den Vermieter darüber zu informieren, dass sein Eigentum in Gefahr gewesen sei. (AG Duisburg, 7 C 274/13)

 

 

Quelle:  Immobilienverband IVD West,  www.ivd-west.de

 


 

 

Änderung der Regelung über die Kreditwürdigkeitsprüfung

 

 

GeldhausNach Kritik des IVD und der Kreditinstitute hat die Bundesregierung sich darauf geeinigt, die Regelungen über die Kreditwürdigkeitsprüfung bei der Vergabe von Wohnimmobilienkrediten zu entschärfen. Hürden für ältere Menschen, Familien, Zeitarbeiter und Selbstständige sollen beseitigt werden. Darauf haben sich das Bundesfinanz- und das Verbraucherschutzministerium geeinigt. Das Kabinett soll in der kommenden Woche die Änderungen beschließen.

 

Hintergrund ist eine EU-Richtlinie, die zum 21. März 2016 in deutsches Recht umgesetzt wurde. Aufgrund der Erfahrungen in Spanien und Irland wollte die EU erreichen, dass die Kreditwürdigkeitsprüfung auch im Interesse des Darlehensnehmers durchgeführt wird. Das Kreditinstitut darf derzeit einen Kredit nur gewähren, wenn wahrscheinlich ist, dass der Darlehensnehmer das Darlehen vertragsgemäß zurückzahlen kann. Das gilt unabhängig vom Wert der beliehenen Immobilie. Laut Sparkassenverband ist die Vergabe von Baufinanzierungen seitdem deutlich zurückgegangen. Bereits im Sommer hat der IVD darauf hingewiesen, dass der deutsche Gesetzgeber damit über die Vorgaben der EU-Richtlinie hinausgeschossen ist.


Mitte Oktober stellten die Länder Baden-Württemberg, Bayern und Hessen im Bundesrat eine Initiative zur Lockerung der Vorgaben vor.

 

 

Quelle:  Immobilienverband IVD West,  www.ivd-west.de

 


 

 

Richtig Heizen und Geld sparen

 

Der Herbst hat begonnen und mit ihm die diesjährige Heizperiode. Jedoch kommt es aufgrund eines vermeintlichen Umwelt- und Sparsamkeitsbewusstseins oft vor, dass Heizkosten durch falsches Heiz- und Lüftungsverhalten gespart werden sollen. Die Folge können höhere Heizkosten und sogar dramatische Schäden wie die Bildung von Schimmel sein. „Viele Menschen schalten morgens, bevor Sie zur Arbeit gehen, die Heizung aus. Abends wird dann nach dem Zurückkommen doppelt so stark geheizt“, beschreibt Burkhard Blandfort, Vorsitzender des IVD West, ein häufiges, ungünstiges Heizverhalten.

 

Wie ein behagliches Raumklima in der Wohnung hergestellt und dennoch Heizkosten gespart werden können, zeigt der Immobilienverband Deutschland IVD, Region West, auf. Besonders wichtig ist, auch innerhalb der Wohnung möglichst alle Türen geschlossen zu halten. Der Luftaustausch bei geöffneten Türen kann aus bauphysikalischen Gründen zu raumklimatischen Problemen führen, die neben erhöhten Heizkosten Feuchteerscheinungen zur Folge haben. Diese wiederum gelten als Hauptursache für Schimmelbildungen. Die Art der Raumbeheizung ist ein weiterer wichtiger Punkt. Hier gilt: Jeder Raum sollte separat und gleichmäßig beheizt werden. Ausgekühlte Wohnungen sind anfällig für die Bildung von Schimmel, da kalte Wandflächen die im Raum befindliche Luftfeuchtigkeit zum Kondensieren bringen. Deshalb ist richtiges Heizen und Lüften aller Räume notwendig.

 

Richtig Heizen bedeutet, dass gerade in der kalten Jahreszeit die Wohnung gleichmäßig beheizt wird. Dabei soll die Heizung aber nicht im vollen Betrieb laufen. Es reicht, wenn die Heizkörper niedrig eingestellt werden. Wenn Wohnräume allerdings nur „nach Bedarf“ beheizt werden, führt dies erwiesenermaßen nicht etwa zu einer Einsparung, sondern zu deutlich höheren Heizkosten, Auch die Wärmeträger wie Möbel und Wände müssen dann erst wieder „aufgeheizt“ werden. Dieses Verhalten steigert den Bedarf an Heizenergie erheblich.

 

In der kalten Jahreszeit sparen viele Menschen fälschlicherweise auch beim Lüften. Der Austausch von Raumluft ist jedoch sehr wichtig. Optimal gelüftet wird ein Raum, indem man das Fenster für kurze Zeit weit öffnet. In wenigen Minuten ist die komplette Luft im Raum ausgetauscht. Das kurze, intensive Lüften sorgt für einen geringeren Abfall der Raumtemperatur als längeres Lüften, z.B. mit einem gekippten Fenster. „Langes Lüften kühlt die Wandoberflächen ab und bei zu hohen Zimmertemperaturen kann sich Feuchtigkeit bilden. Die Spaltlüftung ist grundsätzlich nicht zu empfehlen. Gekippte Fenster bleiben oft sehr lange geöffnet, dadurch kommt es während der kalten Jahreszeit zu unnötigen Energieverlusten und Schimmelbefall kann durch die stärkere Auskühlung der Fensterrahmen begünstigt werden.“, so IVD Vorsitzender Blandfort.

 

Einen weiteren Hinweis hält der IVD West für Bauherren bereit: Auch während der Bauphase ist im Winter auf eine ausreichende Beheizung zu achten. Denn wer den Rohbau nicht ausreichend schützt und beheizt, bekommt das fertige Haus nur langsam und teuer wieder trocken. Mehrere tausend Liter Heizöl über einen Zeitraum von zwei bis drei Jahren seien beispielsweise vonnöten, um ein einfaches Einfamilienhaus trocken zu heizen.

 

 

Quelle:  Immobilienverband IVD West,  www.ivd-west.de

 


 

 

Auch kleine Bauprojekte sind genehmigungspflichtig

 

Ob Schwimmbad, Carport, Garage oder Wintergarten – immer wieder wird in Deutschland gebaut, ohne vorher die Genehmigung des Bauamts einzuholen. Dies kann hohe Kosten mit sich führen.

Denn auch wenn Bauherren den Schwarzbau ohne böse Absicht errichtet haben, schützt sie das nicht vor zeit- und geldaufwendigen Nachgenehmigungen. Wird ein Schwarzbau im Nachhinein beispielsweise durch eine Anzeige festgestellt, kann dies sogar zum Zwangsabbruch führen.

Eigentümer sollten sich daher immer vorab beim Bauamt informieren, ob das geplante Schwimmbad, das Carport oder auch das Gartenhaus genehmigungspflichtig ist.

 


 

Überraschendes Ergebnis

 

Laut einer Umfrage eines Online-Maklers verkaufen 97,03% Eigentümer Ihre Immobilie über einen Makler. Die Auswertung von über 161.000 Inseraten ergab dieses interessante Ergebnis und wir hoffen, dass alle so zufrieden sind wie unsere Kunden.

 

Testen Sie uns ruhig auch einmal. 

 


 

Neue Regeln für Immobilienkredite

 

Deutschland hat bis zum 21.März 2016 Zeit, die Vorgaben der EU-Wohnimmobilienkredit-Richtlinie umzusetzen. Laut Gesetzentwurf sollen sich eine Reihe von Regelungen im Bürgerlichen Gesetzbuch ändern. Eine umfangreiche Prüfung der Kreditwürdigkeit wird nach § 505a (neu) BGB für die Geldinstitute verpflichtend.

Die vorzeitige Kündigung von Immobiliendarlehen wird vereinfacht, die Vorfälligkeitsentschädigung wird es weiter geben.

Auch die Berufsregeln für Darlehensvermittler ändern sich: Voraussichtlich brauchen alle Vermittler von Immobiliar-Verbraucherdarlehen bis 21.03.2017 eine Erlaubnis gemäß § 34i GewO, die ab 21.03.2016 beantragt werden kann

 


  

Heizkostenabrechnung zu spät?

 

Mieter können sich bei einer verspätet erfolgten Heizkostenabrechnung nicht um Nachforderungen ihres Vermieters drücken. Auch wenn der Eigentümer die Abrechnung erst Monate nach der im Mietvertrag fixierten Frist vorlegt, müssen die Forderungen beglichen werden, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem am 8.3.2016 veröffentlichten Urteil. (AZ: VIII ZR 152/15)

Nach den seit September 2001 geltenden gesetzlichen Bestimmungen hat der Vermieter ein Jahr Zeit, die Heizkosten abzurechnen. Nach vorausgehenden Urteilen der Gerichte gilt diese Frist auch für Altverträge.

 

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